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Computerkunst: Links & Literatur

Museen, Sammlungen, Datenbanken

Eine beachtliche Sammlung besitzt das ZKM, das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Auf den Websites vergangener Ausstellungen, speziell »Die Algorithmische Revolution« und »Bit international«, sind interessante Textbeiträge zu finden.
Die englische Website des V&A, des Victoria and Albert Museums in London, bietet einen Einblick in die V&A computer art collection und liefert eine computer art history sowie ein Glossar .
In der von Frieder Nake gegründeten, englischsprachigen Datenbank »compart - Database of Digital Art« sind unter anderem zahlreiche Künstler und Kunstwerke zu finden.
Das MSU - Museum für zeitgenössische Kunst Zagreb besitzt als Ausstellungsort der »Bit international« eine weitreichende Sammlung.
Die Kunsthalle Bremen besitzt nicht zuletzt mit der Sammlung Franke eine einzigartige Sammlung.
Das ARS ELECTRONICA Center in Linz präsentiert zeitgenössische Medienkunst.


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Geschichte und Technik

Auf den Seiten des ZKM findet man eine Zeitleiste zur Computergeschichte und eine Zeitleiste zur Softwarekunst und die Einführung Der mathematische Algorithmus.
Wayne Carlson, von der Ohio State University bietet A Critical History of Computer Graphics and Animation
Vergangene und aktuelle Strömungen im Überblick bietet www.mediaartnet.org.
Wikipedia bietet neben einer Übersicht Digitale Kunst auch eine Zeittafel der Programmiersprachen.
Der Großrechner ZUSE Z22 im youtube-Kanal des ZKM.
Die ZUSE Website bietet jede Menge Informationen zu frühen Computern und zum ZUSE Graphomat.
Interessant auch: Das Analog Computer Museum.


Akteure

Seit den 1960er Jahren propagiert die britische Computer Arts Society den creativen Einsatz von Computern.
Siehe auch Wikipedia über Georg Nees, Frieder Nake and A. Michael Noll. See also Herbert W. Franke.
Ein Pionier der Computerkunst: A. Michael Noll
Ebenso Charles Csuri.
Eine ganz persönliche Seite zeigt der Computergrafiker, Sammler und Science Fiction Autor Herbert W. Franke - seine Biografie und Werke präsentiert auch www.art-meets-science.info.
Der Herausgeber des Buchs »Computer Graphics« Johann Willsberger ist heute unter anderem für seine Food-Fotografien bekannt.
Zu Max Bense und der Stuttgarter Schule findet man umfangreiche Infos unter www.stuttgarter-schule.de und der Website Max Bense. Zu Computertexten sei www.netzliteratur.net empfohlen sowie die Website von Reinhard Döhl.


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Literatur

Die Website New Tendencies verweist auf das von Margit Rosen herausgegebene Buch »A Little-Known Story about a Movement, a Magazine, and the Computer’s Arrival in Art«. Hier ist auch eine Datenbank mit Künstlerbiographien zu finden.
Thomas Dreher veröffentlicht im Internet einige Kapitel seiner »Geschichte der Computerkunst«.
Die Website www.computerkunst.org verweist auf das empfehlenswerte Buch »Computer Grafik« von Christoph Klütsch.
Weitere Literaturtipps:
- Georg Nees: Generative Computergraphik. Berlin, München 1969
- Herbert W. Franke: Computergraphik Computerkunst. München, 1971 sowie 2., überarb. Auflage: Berlin, Heidelberg ..., 1985
- Frieder Nake: Ästhetik als Informationsverarbeitung. Wien, New York, 1974
- IBM Deutschland GmbH (Hrsg.): Computerkunst. Stuttgart, 1978
- Herbert W. Franke: Computer-Grafik Galerie. Bilder nach Programm - Kunst im elektronischen Zeitalter. Köln, 1984
- Karin Guminski: Kunst am Computer. Ästhetik, Bildtheorie und Praxis des Computerbildes. Berlin, 2002
- Wulf Herzogenrath und Barbara Nierhoff-Wielk (Hrsg.): Ex Machina – Frühe Computergrafik bis 1979. Die Sammlung Franke und weitere Stiftungen in der Kunsthalle Bremen. Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag. Bremen, 2007
- Peter Weibel und Margit Rosen (Hrsg.): bit international. [Nove] tendencije. Computer und visuelle Forschung. Zagreb 1961-1973. Karlsruhe, 2008
- Wolf Lieser: Digital Art. Neue Wege in der Kunst. Potsdam, 2010


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